Datenschutz
Was wir speichern, warum, wie lange — und wie Sie es wieder loswerden. In der Reihenfolge, in der es Sie betrifft.
Das Kurze zuerst
- Zum Suchen und Lesen brauchen Sie kein Konto und keine Einwilligung.
- Wir zählen, wie oft ein Eintrag aufgerufen und angetippt wird — als Tageszähler je Betrieb, ohne IP, ohne Kennung, ohne Wiedererkennung.
- Die Karte lädt erst, wenn Sie sie anklicken. Vorher geht keine Anfrage zu OpenStreetMap.
- Schriften liegen auf unserem Server. Keine Google Fonts, kein CDN.
- Ein Konto entsteht nur, wenn Sie einen Eintrag übernehmen.
Verantwortlich
APG – Allgemeiner Partner kleiner und mittlerer Unternehmen GmbH
Friedrichstraße 95, 10117 Berlin
info@dasistnah.de ·
+49 (0) 30 264 75 809
Vollständige Angaben im Impressum.
Aufruf der Seite (Server-Protokolle)
Jeder Aufruf wird vom Webserver protokolliert: IP-Adresse, Zeitpunkt, angeforderte Adresse, übertragene Datenmenge, verweisende Seite und Browserkennung. Ohne diese Angaben lassen sich eine Website weder ausliefern noch gegen Angriffe verteidigen.
Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an einem sicheren und funktionierenden Betrieb (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Die Protokolle werden spätestens nach 30 Tagen automatisch gelöscht und nicht mit anderen Daten zusammengeführt.
Cookies und Einwilligung
Wir setzen zwei eigene Cookies, beide von dieser Domain, keines von Dritten:
dinsess— die Sitzung. Sie wird nur auf den Seiten gestartet, die sie brauchen: Anmelden, Mein Eintrag, Übernahme, Kontakt. Auf einer Stadt-, Branchen- oder Firmenseite bekommen Sie kein Sitzungs-Cookie. Es endet mit dem Schliessen des Browsers. Erforderlich (§ 25 Abs. 2 TDDDG).dsn_consent— Ihre Entscheidung im Cookie-Dialog, damit wir nicht bei jedem Besuch erneut fragen. Laufzeit ein Jahr. Erforderlich, um Ihre Wahl zu respektieren.
Alles, was darüber hinausgeht, ist in zwei Kategorien geteilt — Statistik und Marketing. Nichts davon lädt, bevor Sie zugestimmt haben; „Ablehnen" steht gleichberechtigt neben „Akzeptieren". Es sind genau zwei Dienste:
- Google Tag Manager (Google Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland) — Kategorien Statistik und Marketing. Der Tag Manager ist selbst kein Messwerkzeug: Er lädt die Werkzeuge, denen Sie zugestimmt haben. Geladen wird er erst nach Ihrer Zustimmung; vor jeder Zustimmung steht sein „Consent Mode" auf abgelehnt. Dabei können Daten an Google in den USA übertragen werden. Rechtsgrundlage ist Ihre Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO, § 25 Abs. 1 TDDDG).
- ADCELL (Firstlead GmbH, Berlin) — Kategorie Marketing.
Ein Partnerprogramm: Es erkennt, über welchen Partnerlink jemand zu uns kam,
und meldet einen Vertragsabschluss zurück, damit der Partner seine Provision
bekommt. Dafür setzt ADCELL ein eigenes Cookie. Auch das lädt erst nach Ihrer
Zustimmung. Rechtsgrundlage ist Ihre Einwilligung.
Zusätzlich speichern wir nach Ihrer Zustimmung die Kennung des Klicks, mit dem Sie über einen Partnerlink zu uns gekommen sind, in einem eigenen Cookie (din_ad, 30 Tage). Es enthält nur diese Kennung, keine Angaben über Sie, und dient allein dazu, einen späteren Vertragsabschluss dem richtigen Partner zuzuordnen — diese Meldung geht dann von unserem Server aus, nicht aus Ihrem Browser. Ohne Ihre Zustimmung wird es nicht gesetzt und es wird nichts gemeldet.
Mehr ist es nicht. Insbesondere setzen wir keinen Facebook-Pixel und keine besucherübergreifende Kennung.
Damit wir belegen können, dass eine Einwilligung vorlag, speichern wir bei jeder Entscheidung im Dialog: Zeitpunkt, gewählte Kategorien, Version des Dialogs, Ihre IP-Adresse und die Browserkennung (Art. 7 Abs. 1 DSGVO). Dieser Nachweis wird nach drei Jahren gelöscht. Widerruf ist jederzeit über denselben Dialog möglich und gilt ab sofort.
Kampagnenparameter aus der Adresse
Kommen Sie über eine Anzeige, hängen an der Adresse Parameter wie
utm_source, utm_campaign, gclid oder
fbclid. Schicken Sie auf derselben Seite ein Formular ab oder
beantwortest die Fragen einer Beratungsstrecke, speichern wir diese Parameter
zusammen mit Ihrer Anfrage — damit wir wissen, welche Anzeige zu Anfragen führt.
Dafür wird nichts auf Ihrem Gerät gespeichert oder ausgelesen: kein Cookie, keine Kennung. Die Werte stehen in der Adresse, und wir schreiben sie an genau die Handlung, bei der sie standen. Eine Verbindung zwischen zwei Besuchen entsteht dadurch nicht — wer heute über eine Anzeige kommt und erst morgen anfragt, wird nicht zugeordnet. Deshalb ist dafür keine Einwilligung nötig (§ 25 TDDDG greift nicht; Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO — unser berechtigtes Interesse zu wissen, welche Werbung wirkt).
Klickzählung für Einträge
Betriebe, die ihren Eintrag übernommen haben, sehen, wie oft ihre Seite aufgerufen und wie oft Telefonnummer, Website, E-Mail-Adresse und Route angetippt wurden. Dafür zählen wir mit — und zwar so wenig wie möglich:
- Gespeichert wird ausschliesslich ein Zähler je Betrieb, Tag und Art des Klicks. Also eine Zeile wie „Betrieb 4711, 14. März, Telefon, 6".
- Nicht gespeichert werden: IP-Adresse, Browserkennung, Kennung, Uhrzeit, Reihenfolge oder irgendetwas, das zwei Aufrufe demselben Menschen zuordnen könnte. Es gibt kein Ereignisprotokoll, aus dem sich das nachträglich rekonstruieren liesse.
- Deshalb steht in den Auswertungen immer „Aufrufe" und nie „Besucher": Wie viele verschiedene Menschen da waren, können wir nicht sagen — und wollen es nicht können.
- Aufrufe von Suchmaschinen-Robotern und die eigenen Aufrufe des Inhabers zählen nicht mit.
Weil dabei nichts auf Ihrem Gerät gespeichert oder ausgelesen wird und kein Personenbezug entsteht, ist dafür keine Einwilligung nötig (§ 25 TDDDG greift nicht; Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO — berechtigtes Interesse der Betriebe an einer Rückmeldung zu ihrem Eintrag).
Diese Zähler behalten wir dauerhaft. Das ist kein Versehen: Ein Wert, der sich auf keinen Menschen bezieht, unterliegt keiner Löschfrist — und für den Inhaber ist gerade die Summe über die Jahre die Zahl, die etwas aussagt. Sollte sich daran je etwas ändern, ändert sich zuerst dieser Absatz.
Einträge im Verzeichnis
Das Verzeichnis enthält Angaben zu Betrieben: Name, Anschrift, Branche, teils Telefonnummer und Website. Bei Einzelunternehmen und Freiberuflern sind das zugleich personenbezogene Daten. Sie stammen aus offen lizenzierten Datenquellen (unter anderem OpenStreetMap und das Overture-Maps-Projekt), aus öffentlich zugänglichen Quellen sowie von den Inhabern selbst.
Rechtsgrundlage ist das berechtigte Interesse an einem vollständigen regionalen Verzeichnis (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) — Suchende sollen den Betrieb finden, Betriebe sollen gefunden werden. Sie können der Verarbeitung jederzeit widersprechen (Art. 21 DSGVO): schreiben Sie uns, dann korrigieren oder löschen wir den Eintrag. Wer ihn lieber selbst pflegt, übernimmt ihn.
Eintrag übernehmen
Wer einen Eintrag übernimmt, gibt eine E-Mail-Adresse an. Wir schicken einen sechsstelligen Code an die Adresse oder Rufnummer, die im Eintrag hinterlegt ist — nicht an eine frei gewählte. Nur so lassen sich verhindern, dass jemand den Betrieb seines Mitbewerbers übernimmt.
Für diesen Vorgang speichern wir: die angegebene E-Mail-Adresse, den verschlüsselten Code, Zeitpunkt und Zustand des Antrags sowie Ihre IP-Adresse. Die IP-Adresse dient allein der Begrenzung der Versuche — ohne sie liesse sich der Versand von Codes automatisiert missbrauchen. Rechtsgrundlage ist die Anbahnung des Nutzungsverhältnisses (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) und der Schutz vor Missbrauch (lit. f).
Anträge, aus denen nichts geworden ist, werden nach 30 Tagen vollständig gelöscht. Von einem bestätigten Antrag bleibt der Beleg, dass dieser Eintrag an diesem Tag übernommen wurde — IP-Adresse und Code werden daraus nach zwölf Monaten entfernt, denn danach haben sie keinen Zweck mehr.
Einen Betrieb neu eintragen
Steht Ihr Betrieb noch gar nicht bei uns, können Sie ihn selbst anmelden. Dabei speichern wir, was auf dem späteren Eintrag stehen soll — Name, Anschrift, Branche, auf Wunsch Telefonnummer, Website und eine Beschreibung — sowie Ihre E-Mail-Adresse, auf Wunsch Ihren Namen als Ansprechpartner, und Ihre IP-Adresse.
Der Antrag ist bis zur Freigabe nicht öffentlich: Er steht in einer eigenen Tabelle, nicht im Verzeichnis, und erscheint auf keiner Seite. Wir schicken Ihnen einen Bestätigungslink und sehen uns den Antrag danach von Hand an. Die IP-Adresse dient allein der Begrenzung — ohne sie liesse sich das Formular automatisiert missbrauchen. Rechtsgrundlage ist die Anbahnung des Nutzungsverhältnisses (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) und der Schutz vor Missbrauch (lit. f).
Anträge ohne bestätigte Adresse löschen wir nach 30 Tagen vollständig. Von einem entschiedenen Antrag bleibt der Vorgang als Beleg, warum ein Eintrag angelegt oder abgelehnt wurde; die IP-Adresse wird daraus nach zwölf Monaten entfernt.
Konto und Eintragspflege
Zum Konto gehören: E-Mail-Adresse, ein Passwort (gespeichert als bcrypt-Hash, im Klartext kennen wir es nicht), der zugeordnete Betrieb und was Sie dort pflegen — Beschreibung, Leistungen, Öffnungszeiten, Kontaktangaben, Fotos. Diese Angaben sind zum Teil öffentlich sichtbar; das ist der Zweck des Eintrags.
Rechtsgrundlage ist der Nutzungsvertrag (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Sie können Ihr Konto jederzeit löschen lassen — eine Nachricht genügt. Der Eintrag selbst bleibt dann als unbestätigter Eintrag bestehen oder wird auf Wunsch mit entfernt.
Fotos
Hochgeladene Bilder werden auf unserem Server neu erzeugt (WebP, zwei Größen). Die Originaldatei wird nicht gespeichert. Dabei gehen auch die eingebetteten Zusatzdaten verloren — insbesondere GPS-Koordinaten und Kameradaten aus dem EXIF-Block. Was übrig bleibt, ist das Bild.
Das erste Foto eines Kontos sehen wir uns an, bevor es öffentlich wird. Lade bitte keine Bilder hoch, auf denen Menschen erkennbar sind, ohne dass sie damit einverstanden sind.
Anfragen über die Seite
An jedem übernommenen Eintrag steht ein Formular, mit dem Sie dem Betrieb direkt schreiben können. Was Sie dort eingeben — Name, E-Mail-Adresse, auf Wunsch eine Telefonnummer und Ihre Nachricht — leiten wir per E-Mail an den Inhaber weiter und speichern es, damit er die Anfrage auch in seinem Konto sieht. Rechtsgrundlage ist die Anbahnung eines Vertrags zwischen Ihnen und dem Betrieb (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
- Wir antworten nicht selbst. Die Antwort kommt vom Betrieb; Ihre Adresse steht in der Mail als Absender, damit er einfach antworten kann.
- Ihre IP-Adresse speichern wir mit, damit das Formular nicht massenhaft missbraucht werden kann. Sie wird nach 14 Tagen entfernt — dann begrenzt sie nichts mehr.
- Die Anfrage selbst löschen wir nach zwölf Monaten. So lange kann ein Vorgang laufen, und so weit reicht auch die Berechnung der Antwortzeit zurück.
- Aus den Zeitabständen zwischen Anfrage und Antwort errechnen wir, wie schnell ein Betrieb üblicherweise reagiert, und zeigen das an seinem Eintrag. Dabei entsteht nur ein Mittelwert über mehrere Anfragen — an einzelnen Nachrichten ist nichts davon ablesbar.
Bewertungen
Bewerten kann nur, wer über diese Seite bei einem Betrieb angefragt hat. Einen anderen Weg gibt es nicht — kein offenes Formular, keine importierten Bewertungen von anderswo. Damit ist auch gesagt, wie wir sicherstellen, dass Bewertungen von echten Kundinnen und Kunden stammen (§ 5b Abs. 3 UWG).
Die Nachfrage kommt nur mit Ihrer Zustimmung. Im Anfrageformular steht ein freiwilliges, nicht vorangehaktes Kästchen. Nur wenn Sie es setzt, schicken wir Ihnen einige Tage später eine einzige E-Mail mit der Frage, wie es gelaufen ist (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Es kommt keine zweite. Sie können die Einwilligung jederzeit widerrufen, indem Sie uns schreiben.
Geben Sie eine Bewertung ab, veröffentlichen wir die Sterne, Ihren Text und Ihren Vornamen mit dem ersten Buchstaben des Nachnamens — „Anna B.". Ihre E-Mail-Adresse steht nirgends auf der Seite. Von ihr behalten wir nur einen Prüfwert (HMAC), damit derselbe Mensch denselben Betrieb nicht zweimal bewertet; daraus lassen sich die Adresse nicht zurückrechnen. Grundlage ist unser berechtigtes Interesse an einem Verzeichnis, dessen Bewertungen belastbar sind (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Der Betrieb erfährt von der Bewertung und darf öffentlich antworten. Er kann sie auch beanstanden — sie bleibt dann sichtbar, gekennzeichnet als beanstandet, bis wir sie geprüft haben. Wir sortieren nichts vor und lassen nichts weg. Eine Bewertung bleibt veröffentlicht; die Verbindung zu Ihrer Anfrage wird nach zwölf Monaten mit dieser gelöscht.
Kontaktformular und E-Mail
Was Sie uns schreiben, verarbeiten wir, um die Anfrage zu beantworten (Art. 6 Abs. 1 lit. b bzw. lit. f DSGVO). Nachrichten bleiben, solange der Vorgang offen ist, und werden anschliessend gelöscht, soweit keine gesetzliche Aufbewahrungsfrist entgegensteht — spätestens nach zwölf Monaten.
- Ihre IP-Adresse speichern wir mit der Nachricht, weil ein Formular, das jeder beliebig oft absenden kann, für Werbung missbraucht wird. Sie wird nach 14 Tagen entfernt — dann begrenzt sie nichts mehr und hat keinen Zweck.
- Nachrichten, die wir als Werbung einstufen, stellen wir nicht zu. Sie werden aber nicht sofort verworfen, sondern 28 Tage aufbewahrt, damit eine zu Unrecht aussortierte Nachricht auffindbar bleibt; danach werden sie gelöscht. Die Einstufung geschieht anhand des Textes selbst (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) — sie erstellt kein Profil und bewertet keine Person.
Monatsbericht per E-Mail
Inhaber eines übernommenen Eintrags bekommen einmal im Monat eine Mail mit den Zahlen ihres Eintrags. Das ist keine Werbung, sondern die Auswertung der eigenen Daten; Grundlage ist der Nutzungsvertrag (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Jede dieser Mails trägt unten einen Abmeldelink, der ohne Anmeldung funktioniert. Nach der Abmeldung kommt keine weitere.
Bezahlung (SEPA-Lastschrift)
Wer ein kostenpflichtiges Paket bestellt, gibt eine Rechnungsanschrift an und erteilt uns ein SEPA-Lastschriftmandat. Beides brauchen wir zur Erfüllung des Vertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO); die Rechnungsdaten unterliegen ausserdem den steuerlichen Aufbewahrungspflichten (Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO, § 147 AO) und bleiben deshalb zehn Jahre gespeichert.
Ihre IBAN speichern wir nicht. Die Bankverbindung geben Sie auf einer Seite unseres Zahlungsdienstleisters ein — sie erreicht unseren Server nie. Zurück bekommen wir die letzten vier Stellen, die Bankleitzahl und einen Verweis auf das Mandat. Mehr steht bei uns nicht.
Zahlungsdienstleister ist die Stripe Payments Europe, Limited, The One Building, 1 Grand Canal Street Lower, Dublin 2, Irland. Stripe verarbeitet dabei Namen, Rechnungsanschrift, E-Mail-Adresse, Bankverbindung und Betrag. Stripe handelt teils als Auftragsverarbeiter für uns (Art. 28 DSGVO), teils — für die Abwicklung des Zahlungsverkehrs selbst und zur Betrugsvorbeugung — als eigener Verantwortlicher; dazu gilt Stripes eigene Datenschutzerklärung (stripe.com/de/privacy). Eine Übermittlung in die USA an die Stripe, Inc. ist dabei möglich; abgesichert ist sie über die Standardvertragsklauseln der EU-Kommission.
Vor jeder Abbuchung schreiben wir Sie an und nennen Betrag und Termin. Jede Lastschrift können Sie innerhalb von acht Wochen bei Ihrer Bank zurückgeben lassen.
Karte
Kartenausschnitte stammen von OpenStreetMap. Die Karte lädt erst nach einem Klick — vorher sehen Sie nur eine Vorschaufläche, und es geht keine Anfrage an openstreetmap.org. Klicken Sie sie an, überträgt Ihr Browser dabei Ihre IP-Adresse dorthin. Verantwortlich ist dann die OpenStreetMap Foundation, St John's Innovation Centre, Cowley Road, Cambridge, CB4 0WS, Vereinigtes Königreich.
Schriften und externe Inhalte
Alle Schriftarten, Symbole und Skripte liegen auf unserem eigenen Server. Es werden keine Google Fonts, keine CDN-Bibliotheken und keine externen Zählpixel geladen. Ausser der Karte (siehe oben) baut die Seite keine Verbindung zu Dritten auf.
Empfänger
Die Seite läuft bei einem Hosting-Dienstleister in Deutschland, der als Auftragsverarbeiter (Art. 28 DSGVO) für uns tätig ist. Für den Versand von E-Mails und SMS setzen wir ebenfalls Auftragsverarbeiter ein. Für die Bezahlung kostenpflichtiger Pakete kommt der Zahlungsdienstleister Stripe hinzu (siehe oben). Ausserhalb der EU werden Daten nur in zwei Fällen verarbeitet: beim Kartenabruf, den Sie selbst auslösen, und in der Zahlungsabwicklung über Stripe — dort auf Grundlage der Standardvertragsklauseln.
Ihre Rechte
- Auskunft über die zu Ihnen gespeicherten Daten (Art. 15 DSGVO)
- Berichtigung unrichtiger Daten (Art. 16)
- Löschung (Art. 17)
- Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18)
- Datenübertragbarkeit (Art. 20)
- Widerspruch gegen Verarbeitungen auf Grundlage berechtigter Interessen (Art. 21) — insbesondere gegen den Eintrag Ihres Betriebs
- Widerruf einer erteilten Einwilligung, jederzeit und mit Wirkung für die Zukunft (Art. 7 Abs. 3)
Eine formlose Nachricht genügt: info@dasistnah.de oder über das Kontaktformular.
Wie wir mit einem Berichtigungs- oder Löschwunsch umgehen. Bevor wir einen Eintrag ändern oder löschen, prüfen wir, dass die Bitte vom Betrieb selbst kommt — sonst könnte jeder den Eintrag eines anderen entfernen lassen. Das geht am einfachsten über eine E-Mail von der Adresse Ihrer eigenen Website; andernfalls fragen wir nach. Ein gelöschter Eintrag wird geleert und seine Seite abgemeldet. Damit er nicht mit der nächsten Aktualisierung aus unseren Datenquellen zurückkommt, merken wir uns seine Telefonnummer, Website-Adresse und Namen mit Postleitzahl in einer Sperrliste — nur dafür, und so lange, wie die Löschung gelten soll. Über die Bearbeitung selbst halten wir fest, wer was wann verlangt hat und was wir getan haben (Art. 5 Abs. 2 DSGVO): den alten Stand eines gelöschten Eintrags einen Monat lang, damit sich ein Versehen korrigieren lässt, den Wortlaut Ihrer Nachricht und unserer Antwort sechs Monate, die Angabe, dass und wie wir Ihr Anliegen erledigt haben, drei Jahre.
Ausserdem können Sie sich bei einer Aufsichtsbehörde beschweren. Für uns zuständig ist die Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Alt-Moabit 59–61, 10555 Berlin.
Änderungen
Wenn sich diese Seite technisch ändert, ändert sich diese Erklärung mit. Es gilt jeweils die hier veröffentlichte Fassung.